Jeder Mensch hat ein Hohes Selbst und ein Höheres Selbst. Das Höhere Selbst wird von den 36 Hohen Räten als der göttliche Kern oder Funke Gottes bezeichnet. Dieser ist im Menschen und mit Allem-was-ist verbunden. Diese göttliche Flamme zeigt, dass wir von der gleichen Quelle stammen. Sie trägt die Energie des göttlichen Gedankenfeldes. Deshalb nennt uns die geistige Welt auch oft göttlicher Mensch auf Erden.
Das Hohe Selbst befindet sich außerhalb von uns im Universum. Es befindet sich in dem großen Gitternetz der Liebe. Dies beinhaltet die energetischen Abdrücke von sehr vielen geistigen Wesen.
Sollte beispielsweise ein Mensch aufgrund eines bestimmten Prozesses um Hilfe bitten, dann verknüpft sich eine bestimmte Energie mit dem Hohes Selbst Aspekt. Dies wird auch oft als Geistführer bezeichnet. Der geistige Führer kann wechseln, je nachdem, welche Energie der Mensch gerade benötigt.
Als tatsächliches Hohes Selbst, gibt es nur drei Wesen, die bei dem Erschaffungsprozess eines Lichtes in Frage kommen können. Es sind Melek Metatron, Shakti und Jesus Christus. Bei der Erschaffung des Lichtes war es wichtig, einen energetischen Gegenpol zu der Frequenz, aus der der Mensch stammt, einzubetten. Wenn jemand zum Beispiel von El'Shaddai abstammt, braucht er zusätzlich eine weichere Energie, wie Shakti oder Jesus Christus. Durch eine tiefe Verschmelzung mit dem Hohen Selbst kann der Mensch erwachen und alle Attribute des göttlichen Avatars auf Erden leben.
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