Fähigkeitsaspekt

Wenn man in einen Lichtkörper blickt, dann sieht man, dass bei spirituellen Menschen meist der Fähigkeitsaspekt am aktivsten ist. Im Fähigkeitsaspekt ist jede Energiestruktur, jede Prägung und jede Aufgabe eingebettet. Unabhängig davon, welcher spirituellen Arbeit jemand nachgeht, er benötigt immer einen aktiven Fähigkeitsaspekt.

Über den Aspekten befinden sich kelchähnliche Gefäße. Alle Aspekte sind mit den Kelchen verbunden und ergeben das spirituelle Rad. Im spirituellen Rad existieren 144.000 Kelche. Wenn beispielsweise ein Heiler eine Sitzung gibt, seine Chakren vereinigt und in die Absicht geht, öffnet sich ein Kelch über dem Fähigkeitsaspekt. Der Kelch wird dann zum Kanal und die angerufenen Energien fließen durch den Kanal in den Fähigkeitsaspekt. Dort strömt die Energie zu den anderen Aspekten. Ein Netzwerk der Heilenergien entsteht, das dann vom Heiler auf den Klienten übertragen wird.

Dies sind die Augenblicke, in denen der Heiler spürt und weiß, dass er eine sehr gute spirituelle Arbeit leistet. In diesen Momenten zweifelt er nicht. Das liegt daran, dass der Fähigkeitsaspekt mit dem Erwachungsaspekt und dem Seelenaspekt verbunden ist. Nach einer Heilsitzung lösen sich meist die Verbindungen der Aspekte wieder. Dadurch kann der Heller nicht mehr spüren, welch gute Arbeit er geleistet hat und beginnt möglicherweise wieder zu zweifeln.

Manchmal fühlen sich Heiler und Therapeuten nach einer Sitzung ausgelaugt und meinen, sie hätten durch die Heilsitzung Energie verloren. Dies liegt daran, dass der Fähigkeitsaspekt nicht dauerhaft mit dem körperlichen Aspekt und dem Seelenaspekt verbunden ist. Zusätzlich kann es dann auch zu Liehtkörpersymptomen kommen.

Wenn der Fähigkeitsaspekt dauerhaft verbunden ist, dann enden die Selbstzweifel, und ein zielgerichtetes und kraftvolles Wirken wird möglich.